{"id":61939,"date":"2026-09-18T20:44:17","date_gmt":"2026-09-18T18:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bgamstetten.ac.at\/?p=61939"},"modified":"2026-10-04T21:09:53","modified_gmt":"2026-10-04T19:09:53","slug":"schweiz-exkursion-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bgamstetten.ac.at\/index.php\/2026\/09\/18\/schweiz-exkursion-2\/","title":{"rendered":"Schweiz-Exkursion"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"><\/style>\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie jedes Jahr war es auch heuer in der zweiten Septemberh\u00e4lfte m\u00f6glich, eine Spezialexkursion in die Schweiz mit einem naturwissenschaftlich-technischen bzw. Informatik-Schwerpunkt anzubieten und durchzuf\u00fchren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diesmal waren es 22 ausgew\u00e4hlten Sch\u00fclerInnen der heurigen Maturaklassen, die mit ihrem Begleitlehrer Dr. Thomas Schnabel nach einer Liegewagenfahrt im Nightjet (der diesmal ganz p\u00fcnktlich war) beim ersten Programmpunkt, dem Besuch des Technoramas in Winterthur, eintrafen. Neben der individuellen Erkundung der unz\u00e4hligen M\u00f6glichkeiten, dort v. a. die Welt der Physik verstehen und begreifen zu k\u00f6nnen, sowie dem Besuch einer einzigartigen Sammlung alter Modelleisenbahnen, gab es am Technorama auch einen gemeinsamen Workshop \u201eGase bei -200\u00b0\u201c. Eine Stadtf\u00fchrung in Z\u00fcrich rundete dann den ersten Exkursionstag ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am zweiten Tag stand zun\u00e4chst eine F\u00fchrung am Campus Irchel der Universit\u00e4t Z\u00fcrich am Programm, die unseren angehenden MaturantInnen einen praktischen Einblick in die Studienwelt gab. Sie beinhaltete auch den Besuch des dortigen Science Pavillons sowie einiger H\u00f6rs\u00e4le und Seminarr\u00e4ume. Danach ging es auf den Campus H\u00f6nggerberg der ETH Z\u00fcrich, wo unsere Sch\u00fclerInnen neben einer Kurzf\u00fchrung vor allem ein Mittagessen in einer der dortigen Mensen in Anspruch nahmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachmittags ging es mit der Bahn auf den Uetliberg, dem Hausberg Z\u00fcrichs, von dem aus \u2013 beg\u00fcnstigt auch durch das pr\u00e4chtige Sp\u00e4tsommerwetter \u2013 ein pr\u00e4chtiger Blick auf die Stadt Z\u00fcrich, den Z\u00fcrichsee und die Schweizer Zentralalpen zu genie\u00dfen war. Selbst Eiger und Jungfrau waren diesmal zu sehen. Zus\u00e4tzlich gab es f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen eine kurze Einf\u00fchrung in die Geologie und Geographie des Gro\u00dfraumes Z\u00fcrich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abend fuhr die Gruppe, vorbei am diesmal sehr unscheinbaren Rheinfall, nach Schaffhausen, wo die dortige Sternwarte besucht wurde. Sie besitzt die gr\u00f6\u00dften \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Teleskope der Schweiz, mit denen nach einem Vortrag im Planetarium auch einzelne Himmelsobjekte betrachtet werden konnten, so der Mond, Saturn, verschiedene Doppelsterne, Sternhaufen und Galaxien. Kurz nach Mitternacht kamen wir dann wieder in unserem Z\u00fcrich Hotel an, nicht, ohne zuvor ein Geburtstagskind der Gruppe gefeiert zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einer eher kurzen Nacht besuchten wir des europ\u00e4ische GOOGLE-Zentrum in Z\u00fcrich, wo wir durch Dr. Elke Michlmayr einen Einblick in die Welt des Konzerns sowie die dortigen Arbeitsbedingungen und -m\u00f6glichkeiten bekamen (was uns auch verstehen lie\u00df, warum \u201eSchule\u201c und die reale Welt au\u00dferhalb dieser zuweilen sehr unterschiedliche Welten sind).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf eine St\u00e4rkung am Hauptbahnhof folgte eine dreist\u00fcndige Zugfahrt nach Genf, bei der das gro\u00dfartige Panorama \u00fcber den Mittelteil des Genfer Sees (mit dem Mont Blanc im Hintergrund) wieder ein beeindruckendes Erlebnis war. Nach dem Bezug des Hotels gab es auch in Genf eine abendliche Stadtf\u00fchrung, die den ExkursionsteilnehmerInnen die wichtigsten Impressionen dieser internationalen Stadt vermitteln sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der letzte Exkursionstag war dem Europ\u00e4ischen Kernforschungszentrum CERN gewidmet, wo uns nach einer Besichtigung des f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglichen Science Gateways wieder eine F\u00fchrung mit Dr. Werner Riegler erm\u00f6glicht wurde. Dr. Riegler ist ein Absolvent des BG\/BRG Amstettens und seit vielen Jahren technisch-wissenschaftlicher Leiter der Experimente am ALICE-Detektor, wo u. a. die Struktur des Quark-Gluon-Plasmas (und damit Zustandsbedingungen einerseits des fr\u00fchen Universums, andererseits der Materie von Schwarzen L\u00f6chern) untersucht werden. Da der Beschleunigerring LHC derzeit aufgrund von Upgradearbeiten stillgelegt ist, war es uns diesmal m\u00f6glich, hinunter zu diesem zu gelangen und den ALICE-Detektor ge\u00f6ffnet aus n\u00e4chster N\u00e4he sehen zu k\u00f6nnen \u2013 sicher ein einzigartiges Erlebnis f\u00fcr alle Beteiligten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schweizer Bahn brachte uns wieder p\u00fcnktlich nach Z\u00fcrich zur\u00fcck, wo wir \u2013 nach einem letzten Gruppenfoto &#8211; in unseren Nachtzug nach Amstetten wechselten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Exkursion hat innerhalb des Ausbildungswesens am BG\/BRG Amstetten sicherlich einen besonderen Stellenwert; jedenfalls erm\u00f6glicht sie unseren Sch\u00fclerInnen Eindr\u00fccke von besonderen Orten, deren Besuch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit ist und in unserer Region nur von unserer Schule angeboten wird.<\/p>\n\n\n<div class=\"sgdg-gallery-container\" data-sgdg-hash=\"45a157a2af00064fe19e554c04dfd2ea440097768fc84100e5f0f90734c0cc34\"><div class=\"sgdg-loading\"><div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie jedes Jahr war es auch heuer in der zweiten Septemberh\u00e4lfte m\u00f6glich, eine Spezialexkursion in die Schweiz mit einem naturwissenschaftlich-technischen bzw. 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